Die Pflege-Revolution für Österreich

Die Unsichtbare
Bedrohung.

Stürze in der stationären Pflege verstehen und verhindern. Ein Blueprint für maximale Sicherheit und 100% DSGVO-Konformität.

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Das Ausmaß der Krise

Stürze sind kein unvermeidbarer Teil des Alterns, dennoch bleiben sie eine schwere Epidemie in Pflegeheimen. Die Konzentration von Gebrechlichkeit und komplexen Gesundheitsbedürfnissen schafft ein einzigartig risikoreiches Umfeld.

  • 50-75% der Pflegeheimbewohner stürzen jährlich.
  • 2.6 Stürze pro Person im Durchschnitt pro Jahr.
Video 1 abspielen: Die versteckte Krise

Der menschliche & finanzielle Preis

Neben dem physischen Schmerz lösen Stürze eine Kaskade negativer Folgen aus. Vom Verlust der Unabhängigkeit bis hin zu schweren Traumata. Aber es gibt auch eine harte Realität für die Betreiber der Einrichtung.

Video 2 abspielen: Die wahren Kosten

Schwere Verletzungen

10-20% der Stürze führen zu schweren Verletzungen wie Hüftfrakturen oder Schädel-Hirn-Traumata und langen Krankenhausaufenthalten.

Haftungsklagen

In Pflegeeinrichtungen stellen sturzbedingte Vorwürfe über 54,8 % aller rechtlichen Klagen und Haftungsrisiken dar.

Personal-Burnout

Ständige reaktive Einsätze nach Stürzen erhöhen den Stress des Pflegepersonals und treiben die Fluktuation in einem bereits angespannten Sektor an.

Warum traditionelle Systeme versagen

Wir haben versucht, ein Problem des 21. Jahrhunderts mit Werkzeugen des 20. Jahrhunderts zu lösen. Die aktuelle Landschaft der Sturzpräventionstechnik ist grundlegend fehlerhaft.

Wearables (Uhren & Notrufknöpfe)

Werden oft vergessen, von Bewohnern mit Demenz abgelehnt oder beim Duschen abgenommen (wo Stürze häufig passieren).

Kamerasysteme

Stark invasiv. Sie verletzen die Privatsphäre, verursachen sofortigen Widerstand beim Betriebsrat und machen Bewohner unwohl.

Sensormatten

Können selbst zu Stolperfallen werden. Zudem alarmieren sie oft erst, *nachdem* der Sturz bereits passiert ist.

Video 3 abspielen: Die Fehler in der Technik

Kritische Situationen

Stürze passieren nicht einfach so. Sie sind das Resultat aus kumulierenden umweltbedingten und physiologischen Risiken. Das Erkennen dieser kritischen Situationen ist der erste Schritt zur Prävention.

Risiko-Selbsteinschätzung für Ihre Einrichtung

Beantworten Sie diese 4 Fragen, um das aktuelle Haftungs- und Ausfallrisiko Ihrer Einrichtung zu bewerten.

Evidenzbasierte Prävention

Ein ganzheitlicher Ansatz erfordert den Übergang von generischen "Hochrisiko"-Labels zu individuellen, systemischen Pflegeplänen.

Video 4 abspielen: Klinische & Umweltstrategien

1. Klinisch

Regelmäßige Überprüfung von Medikamenten, die Schwindel verursachen können.

2. Umgebung

Implementierung von rutschfesten Böden und bewegungsgesteuerter Nachtbeleuchtung.

3. Betrieblich

Etablierung eines multidisziplinären Sturzmanagement-Teams.

4. Technologie

Einsatz passiver Technologie, um Anomalien vor einem Sturz zu erkennen.

Das AAISENSE System

Entlasten Sie Ihre Nachtschicht. Stellen Sie sich ein System vor, das Stürze und Atemstillstände erkennt, ohne dass jemand ein Gerät tragen muss. Ein System, das "sieht" ohne Kameras und 100% Privatsphäre garantiert.

  • 100% WLAN-Sensing: Nutzt bestehende 2.4GHz WLAN-Wellen (CSI) zur Erkennung.
  • DSGVO & Betriebsrat-Safe: Keine Optik, kein Mikrofon. Völlig anonymisiertes lokales Edge-KI-Modell.
  • 0€ Hardware-Investition: Keine hohen Vorabkosten. Einfache Implementierung in die bestehende Infrastruktur.

Hören Sie auf zu reagieren. Beginnen Sie zu prävenieren.

Lassen Sie uns Ihren ROI berechnen und sehen, wie viel Haftungsrisiko Sie eliminieren können.

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Video 5 abspielen: AAISENSE in Aktion